Pukas – Eine Interview – und was Du über Pukas wissen solltest

von | Mai 21, 2019 | 1 Kommentar

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Pukas – Eine Interview mit dem Autor

und was Du über Pukas wissen solltest

Willkommen zurück auf dem Blog, Thomas Liehr!

Wie das alles mit den Pukas begann

Nun ja, es fing mit einer zu spät kommenden Studentin zu einer Vorleseung im Biostudium an …

Doch davon später mehr.

Was sind Pukas?

  • eine Tiergruppe – merkwürdige Wesen
  • ursprünglich eher unangenehmen Zeitgenossen
  • inzwischen angenehmer und netter…

Pukas – Harvey – Das Känguru und Pumukel

  • Kennt jemand noch „ Mein Freund Harvey“ – den großen weißen Hasen ? Aus den 80ern?
  • In den letzen Jahren hat „ Das Känguru“ von Marc Uwe Kling viele Herzen erobert und für humorvolle Lese/Hörstunden gesorgt
  • Ein bisschen erinnert es auch an den Pumuckl, der bei Meister Eder in der Werkstatt „unverschuldet am Leimtopf kleben blieb“ und dadurch für Meister Eder sichtbar wurde …und dann bei ihm wohnen blieb.

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Pukas und die Beziehung zu uns Menschen

Pukas wählen sich ihren Menschen. Bekommt er genügend Beachtung von diesem, entsteht eine Art Symbiose … und das kann der Beginn einer WUNDERbaren! Freundschaft sein.. UND SOGAR lebensverlängernde WIRKUNG HABEN!

 

Um welche Art von Pukas es hier geht

Ich hätte hier ein eher kleineres, fast unscheinbares Exemplar vorzustellen. Ein etwas verrückter „Schultersitzer-Begleiter“.

In der Erzählung „Pukas“ nimmt uns der Autors auf eine humorvolle Reise über die verschiedenen Arten und nächsten Verwandten seines, nur für den Besitzer sichtbaren, „Pukas“ mit.

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Stationen der ungewöhnlichen Reiseroute

  • entlang an unentdeckten Aspekten der Zoologie…
  • hinein in wissenschaftliche Aufzählung und Auseinandersetzung
  • Zeichnungen von Pukas – denn man kann man sie nicht fotografieren, deshalb kommen in dieser Abhandlung lediglich Zeichnungen vor
  • Pukas sind durch die bekannten Regeln/Gesetze der Physik oder Biologie nur schwer zu erklären…

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Einige Spezies der Pukas

  • Schulterhocker
  • Kopfhocker
  • Brillenbügelhänger oder
  • Wasserfreipukas!
  • DER VERSUCH EINES Stammbaumes im Buch erklärt so manches…

Meine Fragen an den Autor

Ist das Deine Art Kreativität auszudrücken? Leicht schräg- humorvoll-voller Phantasie und sehr detaillgetreu … ?

Warum gestaltest Du solch eine Lektüre?

Was ist Dir selbst im Leben wichtig?

Direkt gefragt: Was bedeutet für Dich: Leben bewußt gestalten?

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Hier mein Interview mit dem Autor

Warum hast du dieses Büchlein geschrieben?

Ich denke das Ganze fällt ziemlich eindeutig unter die Rubrik ‚Studentenulk‘. So wie es beschrieben ist im Buch war es tatsächlich – Barbara und Anke, zwei Kommilitoninnen mit denen ich viele Kurse im Biostudium gemeinsam belegt hatte, kamen eins Tages mit ihren Pukas – und nachdem ich Jepi getroffen hatte, hat sich das Ganze dann so ergeben. Natürlich war ich auch durch Bücher wie „Bau und Leben der Rhinogradentia“ von Gerolf Steiner oder „Die Welt nach uns. Eine Zoologie der Zukunft“ von Dougal Dixon angeregt worden, über ungewöhnliche Aspekte der Zoologie zu schreiben.

Welches Verhältnis hast du nun zu deinem Schultersitzer/Jepi…. Wo hält er sich zur Zeit auf? Wird er eine Antwort erlauben??

Er erlaubt (weil Du ihn so lieb gegrüßt hast): Auch will er Dir sagen, dass er ein Kopfhocker und kein Schultersitzer ist – falls Du, wenn wir uns treffen einen Tritt vors Knie bekommst – ich war es nicht… :). Jepi sitzt eigentlich immer wenn ich wach bin auf meinem Kopf. Da er gewichtslos ist, macht das keine Umstände. Seit wir unserem Hund Bilbo haben bleibt er auch gern mal abends, wenn ich nach oben zum Schlafen gehe, bei ihm. Bilbo kann ihn natürlich auch sehen und sie verstehen sich super. Ich muss sehen ob ich Zeit finde mal etwas über die Pukas der Hunde und anderer Haustiere zu schreiben …

Was ist deine Lieblingsstelle in dem Buch?

Eine Lieblingsstelle im Buch habe ich nicht, aber die Zeichnungen haben mir von dem ganzen Projekt am meisten Spaß gemacht. Über der Nomenklatur habe ich manchmal am längsten gebrütet und die Erstellung des Stammbaums fand ich auch schön. Am meisten hab ich mich über die Entdeckung von Minilapus liliput, der vorher als kleiner Mann im Ohr galt und über die von Taolegus droites amüsiert (autsch – ok Jepi ich schreib es anders) GEFREUT, von dem ein Vorfahre den gordischen Knoten erfunden haben soll.

Was ist dir selbst im Leben wichtig?

Siehe oben – wenn ich was tun, beeinflussen, gestalten kann fühle ich mich gut. Das gibt mir ein Gefühl der Freiheit, und die ist mir wichtig. Natürlich sind meine Frau, mein Sohn sowie meine Eltern wichtig, und die Beziehungen zu Freunden.

Was bedeutet für dich „Leben bewusst gestalten“?

„Leben bewusst gestalten“ – da habe ich eine Polung, die lautet: ‚Was habe ich heute bewegt oder geschafft?‘ – Wenn ich mir dann daraufhin selbst einiges Aufzählen kann, fühle ich mich lebendig. Auch wenn ich etwas aktiv tue – das kann Computerarbeit sein oder körperliche Arbeit – dann kann ich mir meiner selbst bewusst werden, und dann kann ich etwas bewusst gestalten. Leider wird man die meiste Zeit verplant und damit ‚gelebt‘ :(.

Vielen Dank an Thomas Lier für den Einblick in deine Gedanken und für deine humorvollen Zeilen, die mir viel Freude und eine kurzweilige Zeit bereitet haben!

Wer Interesse an den Pukas und ihrer Welt bekommen hat, darf sich für ein Exemplar gerne per Email oder Nachricht mit uns in Verbindung setzten: info@lebens.haus.

Thomas Liehr

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