MENUMENU

Mein Lebens.Film: Die Hütte – Ein Wochenende mit Gott (Stuart Hazeldine)

von | Okt 12, 2017 | 0 Kommentare

Mein Lebens.Film

Lerne das Lebens.Haus-Team besser kennen!

Jeden Monat eine neue Frage – jede Woche eine individuelle Antwort: In dieser Reihe stellen wir Euch unsere liebsten Lebens.Dinge vor.

Was ist Dein Lebens.Film?

Beim Überlegen fallen mir einige Filme ein, die mir etwas gegeben haben. Da sind Filme dabei, wie “Schindlers Liste” von Steven Spielberg oder “Die zwölf Geschworenen” von Sidney Lumet und der Film “Einer flog über das Kuckucksnest”, von Milos Forman, der mich in meiner Jugendzeit sehr beeindruckt hat.

Ich bin dann doch bei einem Film gelandet, den ich in diesem Frühjahr zusammen mit meiner Frau im Kino angeschaut habe. Der Film kommt in seiner Bildsprache und der gewählten filmischen Umsetzug nicht an die gerade benannten Filme heran, aber er hat mich auf eine intensive Weise ins Nachdenken gebracht.

Der Regisseur Stuart Hazeldine setzt das berührende Thema des Filmes, der um die Bewältigung von Trauer und der Frage danach, wie Gott, wenn es ihn denn überhaupt gibt, so etwas zulassen kann, in Szene. Auch wenn der Film streckenweise etwas zu Hollywood-Like war, hat mich eine Seite dieses Filmes sehr angesprochen, der Versuch mit Menschen von Heute über das Thema Gott zu sprechen.

Es geht um den Film “Die Hütte – Ein Wochenende mit Gott”, der auf dem gleichnamigen Roman von William Paul Young beruht.

Was ist Dein Lieblingszitat?

Der Glaube wächst nicht im Haus der Sicherheit. 

Was bewegt Dich besonders?

Dass es so viele Wege gibt über Gott zu reden. Jeder Mensch hat seinen eigenen Weg und sein eigenes Gottes.Bild. Manchmal ist dieses Bild sehr traditionell, manchmal eng, manchmal weitet es sich ins nebulöse und manchmal ist es verschwunden und es bleibt ein leerer Rahmen zurück.

In diesem Film wird ein interessanter Ansatz für ein Gottes.Bild gewählt. Mich hat dabei bewegt, wie ich mit meinen eigenen Vorstellungen zwischen Irritation, Erheiterung und Erweiterung des eigenen Denkens hin und her gesprungen bin.

Was kannst Du aus dem Film mitnehmen?

Wenn wir von Gott sprechen, in Worten oder in Bildern, dann geht es nie wirklich um Gott, es geht immer um unsere Vorstellung von Gott, die so bunt und weit ist, wie es Menschen gibt.

Gott lässt sich von uns aus nur in unseren Kategorien begreifen. Und ab und zu kann es vorkommen, dass wir von etwas ergriffen werden, das wir als von diesem Gott her begreifen dürfen.

Mir ging es an einigen Stellen in diesem Film so, dass ich Danke sagen konnte und das nehme ich mit.

Szenebilder

Stefan Schuster on Facebook
Stefan Schuster
Lebens.Haus Team

Tatmensch, Visionär, Lebens-Architekt und Gestalter seiner Träume. Meditation, Spiritualität, Fotografie. Berührt von der Schönheit des Wahrnehmbaren und getroffen von dem, was Alles trägt.

GRATIS E-Magazin mit Deiner Newsletter-Anmeldung!

Abonniere unseren monatlichen Newsletter hier - als Dankeschön gibt es das kostenlose Lebens.Haus Magazin! 86 Seiten vollgepackt mit spannenden Themen.

Vielen Dank - Du hast den Lebens.Haus Newsletter abonniert!