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Meine Lieblingskünstler – Van Gogh – Monet – Romako

von | Apr 28, 2018 | 0 Kommentare

Meine Lieblings.Künstler

Van Gogh – Monet – Romako

Auf die Frage nach meinem Lieblingskünstler möchte ich Dich auf einige Stationen mitnehmen und Dir erzählen, was mich bei diesen Künstlern fasziniert und berührt.

Van Gogh

In meiner Jugend waren es die Kunstwerke, der Malstil mit geschwungenen Linien und die leuchtenden Farben von van Gogh, die mir sehr gefallen haben.

Der Säer und die Iris (Schwertlilien) sprachen mich besonders an und ich war begeistert, wie lebhafte Pinselstriche ansprechen können. Ich konnte darin versinken und mein Blick war gefesselt.

Damals kaufte ich mir das erste Buch über einen Künstler. Ich wollte wissen, wer steckte hinter diesen Bildern? Wo und wann wurden sie gemalt? Wie kam der Maler zum Motiv?

Van Gogh gilt als Vorreiter des Expressionismus und C. Pissarro, der produktivste Maler des Impressionismus, prophezeite bereits über den niederländischen Maler:

„Dieser Mann wird entweder verrückt oder er läßt uns alle weit hinter sich“.

Claude Monet

Auch Claude Monet zog mich damals in seinen Bann und tut dies heute noch. Sein romantischer Impressionismus und seine Farbkompositionen empfinde ich als eine Wohltat für Augen und Seele.

Monet war ein französischer Maler und gehörte zu den Gründervätern des Impressionismus. Diese Stilrichtung wurde damals viel von Spott und Hohn begleitet. Seine Malerei wurden als unfertig eingestuft. Dabei gelang es Monet so konsequent, wie keinem anderen, Schattierungen, Licht und Farbe genial in seinen Werken zu vereinen.

Am Bekanntesten sind wohl die Bilder von seinem „Seerosenteich“ oder das Gemälde mit dem Titel „Der Spaziergang“.

Anton Romako

Aktuell blicke ich auf einen besonderen Museumsbesuch in Wien im Leopoldmuseum und eine Romako Ausstellung zurück. Hier entdeckte ich die Bilder des österreichischen Maler Anton Romako, der von 1854 bis 1983 seinen Schaffensschwerpunkt hatte. Besonders in Erinnerungen sind mir zwei Bilder geblieben:

  • Ein Mädchen mit Blumenstrauß und
  • ein Fischerjunge

In einem Bericht des Leopoldmuseums in Wien über das Leben von Anton Romako habe ich Folgendes gelesen:

Romako habe nach seiner Rückkehr von Italien nach Wien im Jahr 1876 seinen Bildern einen neuen Ausdruck verliehen. Ab hier weist der Künstler durch die scharfe Zeichnung der Details auf tiefere Bedeutungsschichten hin. Ab hier malt er Menschen in ihrer gesamten Existenz, indem er begann in die Herzen der Menschen zu schauen.

In den folgenden beiden Kunstwerken kommt das zum Ausdruck.

Der frühexpressionistische Stil kombiniert lockere, lebendige Malerei mit realistischen Elementen. Er stand an der Schwelle von Historismus zur Moderne und lässt verschiedene Stilrichtungen bis hin zu moderne Strömungen seiner Zeit einfließen. Zudem ist Anton Romako sehr experimentierfreudig und irritierte mit seinem Malstil immer wieder den Betrachter.

Das Wiener Kunstjournal „Die Presse“ beschreibt in einem Artikel Romako wie folgt:

„ ….dass es einen manchmal schaudert, manchmal rührt. Jedenfalls staunt man.“

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Elke Schuster
Lebens.Haus Team

Auf dem Weg. Aphorismen, Rat & Tat. Lebensraum- und Natur-Gestaltung. Meditation und Glaube. Der einzelne Mensch erfährt sich in der direkten Zuwendung und Wertschätzung als Persönlichkeit.

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