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Achtsamkeit und Entschleunigung – Danke, Kater!

von | Okt 5, 2017 | 0 Kommentare

Achtsamkeit und Entschleunigung? Auch erzwungene Pausen tun gun

Entschleunigung und Achtsamkeit – wenn wir diesen Blog nur nach Modewörtern ausrichteten, dann kämen diese Schlagwörter in jedem Artikel vor. Aber wie sieht das eigentlich in der Lebensrealität aus? Hier ist es für mich wie an anderer Stelle bereits erwähnt gelegentlich schwierig. Steigt bei Dir schon bei der blanken Erwähnung der Realität des Alltags der Puls? Runterscrollen, Video starten, laufen lassen, weiterlesen!

Im Ruhrpott würde man wohl sagen: Meditieren mit die Tieren, nech?

Wenn ich von der Arbeit nach Hause komme, den Kopf in tausend Gedanken, halb noch im Büro, halb noch auf der A46, dann bin ich vom Meditieren und von Achtsamkeit sehr weit entfernt.

Einatmen…

Ausatmen…

Das funktioniert hier nur über das autonome Nervensystem. Nicht bewusstes In-Sich-Hineinspüren, sondern bloße Sauerstoffaufnahme.

Wenn dann Echo, der offizielle Lebens.Haus Kater, an meinen Beinen hochkrabbelt, dann nehme ich ihn mir auf den Schoß. Wohlwissend, dass ich eigentlich keine Zeit habe. Und dann merke ich: Natürlich habe ich die Zeit. Ich muss sie mir nur nehmen – oder von Echo geben lassen.

Manchmal haben wir mehr Zeit als wir denken

Die nächste WhatsApp Nachricht kommt? Kein Problem. Das Handy liegt eh in unerreichbarer Ferne. Läuft nicht schon das Spiel? Keine Chance. Und das ist eigentlich gerade das Richtige: Nichts tun, ankommen. Warum nicht also einfach auf den eigenen Atem konzentrieren?

Jetzt wieder

Einatmen…

Ausatmen… aber ganz bewusst!

Keine Katze griffbereit? Vielleicht hilft ja das hier:

Die Katze als haariges Antidepressivum

Bei der Recherche für meinen Artikel habe ich einen spannenden Beitrag von Serpil Pak gefunden:

Das Schnurren soll auf Menschen alle möglichen positiven Auswirkungen haben: Neben Muskelverspannungen löst es auch andere Blockaden, tut dem Herz-Kreislauf-System wohl und hat eine beruhigende Wirkung. Meinem hohen Blutdruck hat es besser getan als jede Tablette. Mit ihren Ritualen und ihren Energien ist meine Katze das reinste Antidepressivum.

Tatsächlich scheint medizinisch etwas dran zu sein – die Katze als Meditationshelfer und behaartes Antidepressivum. So oder so: als Zwangsentschleuniger helfen Haustiere besser als manche Fachlektüre!

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Christopher Wilker
Lebens.Haus Team

Leben Heute & Morgen, Kulinarisches, Sportliches. Alltagsbeobachter, Genussmensch, Katervater und Sport-Enthusiast. Meditationsneuling.

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