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Wie meditiert man? Eine kurze Einführung in die Meditation

von | Okt 14, 2018 | 2 Kommentare

Wie meditiert man? Der Einstieg in die Meditation

Mediation ist in aller Munde. Aber viele fragen sich „Wie meditiert man denn eigentlich“? Was ist der erste Schritt – und kann ich etwas falsch machen. Wir beschäftigen uns hier mit Meditation für Anfänger – aber keine Sorge, so schwer ist es gar nicht – und gleichzeitig doch! Warum das so ist, erklären wir Dir hier!

Wie man meditiert? So leicht geht es!

Eigentlich brauchst Du nichts außer Dich selbst und Deinen Atem. In einigen Anleitungen heißt es, dass 10 oder 15 Minuten für den Anfang schon völlig reichen. Für mich können selbst 10 Minuten ganz schön lang sein beim Meditieren.

Hieße die Frage nun „wie lange muss ich meditieren, um einen Effekt zu spüren?“, dann hätte ich darauf wohl keine Antwort. Ich finde tatsächlich, dass auch nur einziges einmaliges Ein-und Ausatmen meditativen Charakter haben kann – und sofortige Entspannung mit sich bringt.

Hilft manchmal: Meditative Stimmung durch Kerzenschein!

Wir wollen aber ganz schwellenlos und entspannt an die Meditation herangehen:

Es geht los:

  • Such Dir einen ruhigen Ort, an dem Du Dich wohl fühlst
  • Setze Dich bequem hin. Du brauchst fürs Erste kein speziellen Schemel oder Hocker. Hauptsache, du fühlst Dich wohl.
  • Schließe Deine Augen und atme einige Male tief ein und aus
  • Nimm Dir für Deine erste Meditation zwei Minuten Zeit. Stelle eine Sanduhr, einen Handywecker, eine App – wie Du magst
  • Konzentriere Dich ganz auf Deinen Atem. Sei am besten Dein Atem! Der Fokus auf das Ein- und Ausatmen hilft Dir dabei, Deine alltäglichen Gedanken nicht als belastend wahrzunehmen
  • Du darfst Deine Gedanken beobachten. Schiebe sie nicht aktiv beiseite. Wenn Du sie als belastend empfindest, versuche nur passiv zu beobachten. Ich stelle Sie mir manchmal als Wolke oder Ballon vor und lasse sie langsam von mir weggleiten
  • Wenn die Zeit vorbei ist, öffne Deine Augen und beobachte, wie Du Dich danach fühlst

Und denke daran: Man kann nur eine leere Schüssel füllen.

Kleine Hilfsmittel, die mir anfangs sehr geholfen haben:

  • Eine aufgesprochene, geführte Meditation – vieles gibt es auf CDs, DVDs, auf YouTube und sonstwo im Internet
  • Eine Meditations App – gute Erfahrungen habe ich mit Headspace gemacht
  • Gemeinsam mit erfahreneren Freunden meditieren – der Austauch hilft gerade zu Beginn ungemein!

Für mich soll der Zugang zur Meditation so unprätentiös wie möglich sein – auch dieses gif hat mir schon manches Mal geholfen!

 

Das vielleicht Wichtigste – für mich ganz persönlich – ist aus Meditation etwas völlig Normales zu machen. Auf die Frage „wie meditiert“ man würde ich wohl mittlerweile sagen „am besten jeden Tag“. Wie das gehen könnte? Schaut Euch dieses Video an:

 

You can meditate anytime, anywhere!

Kann man Meditation lernen?

Jetzt weißt auch Du, wie leicht es ist, zu meditieren! Konzentriere Dich auf Deinen Atem und leg einfach los! Übrigens: Hier findest Du Stefans Meditationsanleitung in sieben Stufen, die deutlich mehr in die Tiefe geht!

Wer sich der Thematik eher spielerisch nähern möchte, sieht sich meine Kleinen Übungen an! Hier stehen ungewöhnliche Herangehensweisen und die „Gamification of Meditation“ im Vordergrund – es gibt sogar meditative Ausmalbilder! Ich bin zwar nicht ganz unparteiisch – aber am besten wäre es natürlich, wenn Ihr beide Links anklickt!

Namaste!

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Christopher Wilker
Lebens.Haus Team

Leben Heute & Morgen, Kulinarisches, Sportliches. Alltagsbeobachter, Genussmensch, Katervater und Sport-Enthusiast. Meditationsneuling.

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