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Meditation – dritte Stufe in die eigene Tiefe

von | Aug 15, 2017 | 1 Kommentar

Meditation – Stufe Drei in die eigene Tiefe

Gedanken.Wahrnehmung

Die dritte Einheit auf unserer Meditations.Reise in die eigene Tiefe führt uns zur Gedanken.Wahrnehmung. Wir nehmen auf der dritten Stufe die Unruhe unserer Gedanken bewusst wahr. Wir üben uns im Umgang mit unseren Gedanken, auf dem Weg in die Stille.

Unsere bisherigen Stationen auf unserer Meditations.Reise waren:

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Einführung in die Meditation

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Meditation führt durch die Raum.Wahrnehmung

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Meditation führt durch die Körper.Wahrnehmung

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Meditation führt durch die Gedanken.Wahrnehmung

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Auf einem Meditationswochenende vor einigen Jahren hörte ich zum ersten Mal vom Kopfkino. Ich mußte damals über den Begriff schmunzeln und er ist bei mir bis heut hängen geblieben. Mein persönliches Dauer-Kino-Programm in meinem Kopf ist für mich greifbarer geworden. Seit dieser Zeit haben meine vielen Gedanken, die mich auch in der Meditaions.Zeit auf Trab halten, einen Namen: Es ist mein Kopfkino, das da abläuft, während ich mich um innere Ruhe bemühe. Auf der dritten Stufe unserer Meditations.Reise in die eigene Tiefe soll es um unsere vielen Gedanken gehen und wie wir unserem Kopfkino in der Meditation eine Pause gönnen können. Es geht am Anfang nicht um große Schritte, es geht darum für ein paar Atemzüge die Dauerkopf.Präsenz loszulassen. Es geht darum zu unserer Mitte zu kommen und der Stille in uns einen kleinen Raum zu ermöglichen. Wer das einmal geschmeckt und genossen hat:

  • das Einfinden in die eigene Stille
  • dieser innerste Punkt einer großen Ruhe
  • dieser Anfang von Leichtigkeit
  • das Berührt werden von einer größeren Wirklichkeit

wird in der Meditation einen unaufdringlichen Lebens.Coach finden. Dem einen oder anderen mag es dabei wie mir gehen, dass er in der Meditation dem eigenen Leben neu und intensiv zu begegnen lernt. Auf diesem Weg in die Stille ist unser Atem.Rhythmus eine großartige Hilfe um uns zu sammeln und zu lösen. So wie unser Körper die Tür in die Meditations.Zeit ist, ist der Atem Dein wichtigster innerer Begleiter bei der Meditation.

Unser Atem ist unser Verbündeter. Wenn wir zur Stille kommen wollen, er hilft, uns mit jedem neuen Atemzug, vom Kreisen unserer Gedanken zu lösen.

Der Atem verbindet unseren inneren Meditations.Raum mit unserem äußeren Lebens.Raum, in dem wir stehen. Der Atem ist Sammlung und Lösung im fortwährenden Wechsel unserer Lebens.Zeit, die uns gegeben ist. Und jetzt gute Erfahrungen auf dieser Stufe in die eigene Tiefe.

Stufe Drei:

Meditation führt in die Gedanken.Wahrnehmung Auf der dritten Stufe in die eigene Tiefe stellen wir uns der Unruhe unserer Gedanken, die in uns kreisen. Bei der Meditation gehen wir jedes mal über die einzelnen Stufen in die eigene Tiefe. Wenn es Dir möglich ist, nimm Dir die Zeit zu Beginn der Meditation für die Übungen der Raum.Wahrnehmung, lasse Dich dann auf Deinem Meditations.Platz zur Körper.Wahrnehmung nieder. Jetzt bin ich da in meinem Leib. Ich nehme die aufrechte Haltung wahr und folge meinem Atem:

  • Ich folge innerlich dem Atem.
  • Dem aufsteigenden Einatmen.
  • Dem absteigenden Ausatmen.
  • Still begleite ich den Atem ohne ihn zu stören.
  • Ich spüre hin zum Ausatmen, das mich durchströmt und löst.
  • Ich nehme wahr, wie das Ausatmen mir über mein Gesicht streicht und mich in meinem Gesicht löst.
  • Ich nehme wahr, wie das Ausatmmen mir über meine Schultern streicht und mich in meinen Schultern löst.
  • Ich nehme wahr, wie das Ausatmen meine Arme durchströmt.
  • Ich nehme wahr, wie das Ausatmen in meine Hände und Finger strömt und mich dort löst und wärmt.
  • Ich nehme wahr, wie das Ausatmen mir über meinen Rücken herunterfließt und mich in meinem Rücken löst und wärmt.
  • Ich komme mit jedem Ausatmen an in meinem Bauch und Beckenraum, bis tief in meine Beckenschale.
  • Dort gewinne ich Raum für die Atembewegung.
  • Ich spüre hinein in meine Beine.
  • Ich nehme wahr, wie das Ausatmen meine Beine durchströmt, bis zu den Fußsohlen, als könnte ich dort ausatmen.
  • So bin ich da, in meinem ganzen Leib durchatmet.
  • Achtsam folge ich dem Atem.
  • Der Atem nimmt mich immer wieder mit nach innen in die Stille.
  • Der Atem, der Hauch des Lebens in mir.

Indem ich meinem Atem folge, oder immer wieder auf ihn zurückkomme und mit ihm erneut eintauche in meine Stille, bin ich ganz da in meiner Meditations.Zeit. Am Ende meiner Übung zur Gedanken.Wahrnehmung löse ich mich langsam aus meiner Haltung und neige mich Richtung Boden. Dabei nehme ich bewußt die Bewegung meines Oberkörpers vom Kreuzbein her wahr. Meine Hände lege ich vor mich auf den Boden. Dann richte ich mich wieder vom Kreuzbein her auf. Dir viel Freude am Meditieren. Die Tiefe der Meditation beginnt und endet mit einem Lächeln 😊

Vom Umgang mit unseren Gedanken während der Meditation In der Meditation gibt es Zeiten, in denen ich mich nicht lösen kann von meinen vielen Gedanken. Unser Kopfkino beginnt immer wieder aufs neue mit einer nächsten Vorstellung, oft ohne, dass es uns so richtig bewusst ist. Wir lassen in der Meditation diese Unruhe unserer Gedanken zu. Ein Bild drückt diese Situation ganz gut aus. Wir sind wie ein Berg, um den viele Gedanken-Wolken hängen. Wir halten uns nicht an unseren Gedanken fest, sie sind eben da, aber sie dürfen weiter ziehen. Jeder Ausatem nimmt sie gleichsam mit, wie ein Wind, der um den Berg weht.

Jeder Atemzug ist der Weg in eine neue Stille.

Wenn unsere Gedanken sehr präsent sind, dann können wir einige Übungen machen, die uns helfen unsere Dauerkopf.Präsenz loszulassen. Die Denkfabrik.Pause erleben viele als erste wichtige Erfahrung in der Meditation.

Übung: Wir verbinden mit unserem Ausatmen die Zahlen von 1 bis 10. Wir zählen aufsteigend mit jedem Atemzug die nächste Zahl. Wenn unsere Gedanken nach der ersten Runde noch nicht zur Ruhe gekommen sind, dann können wir mit dem Zählen wieder von vorne beginnen.

Du bist herzlich eingeladen, zum Beitrag der nächsten Woche in der Reihe Meditation – Sieben Stufen in die eigene Tiefe. Dort geht es auf der vierten Stufe um die Gefühls.Wahrnehmung.

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Stefan Schuster
Lebens.Haus Team

Tatmensch, Visionär, Lebens-Architekt und Gestalter seiner Träume. Meditation, Spiritualität, Fotografie. Berührt von der Schönheit des Wahrnehmbaren und getroffen von dem, was Alles trägt.

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