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Meditation – fünfte Stufe in die eigene Tiefe

von | Sep 2, 2017 | 0 Kommentare

Meditation – Stufe Fünf in die eigene Tiefe

Jetzt.Wahrnehmung

Die fünfte Einheit auf unserer Meditations.Reise in die eigene Tiefe führt uns zur Jetzt.Wahrnehmung.

Mit der fünften Stufe beginnt die Meditation im eigentlichen Sinne. Alles, was wir auf den Stufen bis hierher durchschritten haben, dient der Vorbereitung für unsere Ausrichtung in der Meditation auf unser Dasein im Jetzt.

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Einführung in die Meditation

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Meditation führt durch die Raum.Wahrnehmung

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Meditation führt durch die Körper.Wahrnehmung

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Meditation führt durch die Gedanken.Wahrnehmung

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Meditation führt durch die Gefühls.Wahrnehmung

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Meditation führt durch die Jetzt.Wahrnehmung

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Stufe Fünf

Meditation führt in die Jetzt.Wahrnehmung

Auf der fünften Stufe kommen wir an in unserer Gegenwart und Wirklichkeit. Die Meditation schafft uns einen täglichen Übungs.Raum für die eigene Wahrnehmung im Jetzt. Meditation, so wie wir sie verstehen, ist nie Selbstzweck, sie bereitet uns vor und öffnet uns für diesen Augenblick, für diese Stunde, für diesen Tag, der vor uns liegt und Gegenwart werden wird. In der Meditation nehmen wir unser Lebens.Haus aus der Jetzt.Perspektive wahr. Wir setzen uns in der Meditation bewusst dem Nichtmachen aus.

Wir sitzen für die Zeit der Meditation einfach da, zwecklos herrlich, zwischen den Zeiten, mit einem Lächeln, weil im Jetzt so viel Leben ist, das sich uns gönnt.

Unsere Jetzt.Wahrnehmung in der Meditation läuft selten ohne Störungen ab, wir haben auf den letzten Stufen in die eigene Tiefe gelernt, wie wir damit umgehen können.

Für die meisten Menschen unseres Kulturkreises ist der Zugang zur Meditation eine nicht ganz einfache Aufgabenstellung. Wir tun uns schwer los zu lassen, wir suchen nach dem Machbaren auch in der Meditation. Wir wollen unser Leben fest im Griff halten.

Unser Atmen als innerer Weg.Begleiter

Unser Atmen kann uns hier wieder eine Hilfe sein. Auf der fünften Stufe in die eigene Tiefe ist unser Atmen der innere Begleiter, dem wir folgen.

Das Einatmen ist dabei unser Vertrauter. Mit dem Einatmen sind wir aktiv, das Zwerchfell senkt sich und die Lungen weiten sich, so dass die Luft den Weg bis in die kleinsten Bronchien in uns findet.
Dann tritt dieser Augenblick der Stille in uns ein. Unser Zwerchfell entspannt sich, unser Ausatmen wird zu einem Luftstrom, der lösend durch uns geht. Wir brauchen hier nichts machen.

Bei Menschen, die mit Asthma zu kämpfen haben, ist es eigenartiger Weise nicht das Einatmen, das blockiert ist, es ist die Verkrampfung beim Ausatmen, die bedrohlich ist.

Mir ist das wie ein Bild für unser Leben, wir sind heute viel mehr gefährdet am Ausatmen zu verkrampfen. Wir tun uns mit dem Loslassen nicht immer leicht.

Die Meditation kann uns hier ein Begleiter sein.

Meditations.Übung

Bei der Meditation gehen wir auch dieses mal über die einzelnen Stufen in die eigene Tiefe. Wenn es Dir zeitlich möglich ist, nimm Dir die Zeit zu Beginn der Meditation für die Übungen der Raum.Wahrnehmung und lasse Dich dann auf Deinem Meditations.Platz zur Körper.Wahrnehmung nieder.

Jetzt bist Du da in Deinem Leib, Du nimmst Deine aufrechte Haltung ein und folgst Deinem Atem. Immer wenn Dir Gedanken durch den Kopf oder Gefühle durch den Bauch gehen, kannst Du die Übung zur Gedanken.Wahrnehmung oder Gefühls.Wahrnehmung anwenden.

Die nächste Stufe in die eigene Tiefe ist in dieser Woche die Jetzt.Wahrnehmung.
Wir öffnen uns auf der fünften Stufe für das Jetzt, auf dem Weg in die Stille:

  • Ich folge innerlich dem Atem.
  • Dem aufsteigenden Einatmen.
  • Dem absteigenden Ausatmen.
  • Still begleite ich den Atem ohne ihn zu stören.
  • Ich spüre das Ausatmen, das strömend durch mich geht, lösend und reinigend.
  • Ich nehme wahr, wie das Ausatmen mir über mein Gesicht streicht und die Anspannung in meinem Gesicht löst.
  • Ich nehme war, wie das Ausatmen mir über meine Schultern streicht und mich in meinen Schultern löst.
  • Ich nehme wahr, wie das Ausatmen meine Arme durchströmt, bis in die Hände und Finger, lösend, wärmend.
  • Ich nehme wahr, wie das Ausatmen mir über meinen Rücken herunterfließt und mich in meinem Rücken löst und wärmt.
  • Ich komme mit jedem Ausatmen an in Bauch und Beckenraum, bis tief in der Beckenschale.
  • Dort gewinne ich Raum für die Atembewegung.
  • Ich spüre auch hinein in meine Beine.
  • Auch sie werden vom Ausatmen durchströmt bis zu den Fußsohlen, als könnte ich über meine Fußsohlen ausatmen.
  • So bin ich in meinem ganzen Leib durchatmet.
  • Achtsam folge ich dem Atem.
  • Der Atem nimmt mich immer wieder mit nach innen in die Stille.
  • Der Atem der Hauch des Lebendigen in mir.

So folge ich durch die Meditations.Zeit meinem Atem und komme immer wieder auf ihn zurück, wenn ich mich anderswohin verloren habe.

Am Ende meiner Übung zur Jetzt.Wahrnehmung löse ich mich langsam aus meiner Haltung und neige mich Richtung Boden.

Dir viel Freud am Meditieren. Die Tiefe der Meditation beginnt und endet mit einem Lächeln 😊.

Übung zur Jetzt.Wahrnehmung

Spüre in Deine Hände hinein, wie der linke Handrücken in der rechten Handschale ruht. Nimm die Berührung wahr, nimmt die Wärme wahr und bleibe für Deine Zeit dabei. Jedes Ausatmen führt Dich wieder in Deine Hände, wenn Du Dich verloren hast. Höre jetzt hin, lausche dem Leben in Deinen Händen. Beende diese kleine Übung mit einem “Danke“ an Deine Hände.

Exkurs: Gegenstandslose Meditation

In den verschiedenen Kulturen und Religionen werden auf unterschiedlichen Wegen spirituelle Erfahrungen (Rituale, Lehren, Lebensregeln oder körperliche Übungen) als wesentliche Elemente zur Selbst- und Gotteserkenntnis gelehrt.

Die gegenstandslose, objektfreie Meditation ist ein sehr alter und direkter Weg. Die gegenstandslose Meditaiton richtet sich nicht auf ein Objekt aus und sinnt darüber nach, sie öffnet sich einem inneren Weg der Begegnung mit sich selbst und je nach Hintergrund mit Gott.

Die Meditationspraxis kann je nach eigener Ausrichtung unterschiedlich sein:

 

  • Ein Christ sitzt bei der gegenstandslosen Meditation vor Gott.
  • Ein Zen-Buddhist sitzt vor der Leerheit.
  • Ein Mensch auf Orientierungs.Suche sitzt vor der Ahnung eines Absoluten.
  • Ein Atheist nutzt die gegenstandslose Meditation vielleicht auf dem Weg der Selbsterfahrung.
  • Jeder, der die gegenstandslose Meditation praktiziert sitzt immer vor sich selbst und mit sich selbst.

Du bist herzlich eingeladen, zum Beitrag der nächsten Woche in der Reihe Meditation – Sieben Stufen in die eigene Tiefe. Dort geht es auf der sechsten Stufe um die Ich.Wahrnehmung.

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Stefan Schuster
Lebens.Haus Team

Tatmensch, Visionär, Lebens-Architekt und Gestalter seiner Träume. Meditation, Spiritualität, Fotografie. Berührt von der Schönheit des Wahrnehmbaren und getroffen von dem, was Alles trägt.

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