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Meditation – sechste Stufe in die eigene Tiefe

von | Sep 24, 2017 | 0 Kommentare

Meditation – Stufe Sechs in die eigene Tiefe

Ich.Wahrnehmung

Auf der sechsten Stufe in die eigene Tiefe setzen wir die Übungen und das Handwerkszeug der ersten fünf Stufen mit der Ich.Wahrnehmung fort:

  • Die Erfahrung, sich selbst in der Stille gegenüber zu treten und wahr zu nehmen, gehört zu dem Erleben in der Meditation, das eine starke Formkraft hat.
  • In der Ich.Wahrnehmung und Ich.Begegnung erleben wir unserer Persönlichkeit in der Verbindung zu unseren Grund.Quellen
  • Wir nehmen uns im Rhythmus des Atmens wahr und lösen uns zugleich.
  • Ich erfahre mein Ich in der Übung der Meditation als Teil des Ganzen und als Ganzes.

Bei der Ich.Wahrnehmung erlebe ich das Bild meiner eigene “Identität“ und die Spannung in der Begegnung damit.

Für unsere Meditationsübung auf der Stufe Sechs sollten wir zwischen 15 – 20 Minuten Zeit einplanen.

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Einführung in die Meditation

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Meditation führt durch die Raum.Wahrnehmung

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Meditation führt durch die Körper.Wahrnehmung

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Meditation führt durch die Gedanken.Wahrnehmung

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Meditation führt durch die Gefühls.Wahrnehmung

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Meditation führt durch die Jetzt.Wahrnehmung

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Meditation führt durch die Ich.Wahrnehmung

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Die eigene Persönlichkeit wahrnehmen

Auf der sechsten Stufe kommen wir bei der Ich.Wahrnehmung an. Wir sitzen in der Meditation da – als Persönlichkeit mit allem, was unser Leben bis heute geformt und geprägt hat.

  • Mit jedem Ausatmen lassen wir ein Stück Geschichte von uns zurück.
  • Mit jedem Einatmen strömt Lebendigkeit und Zukunft in uns.
  • In diesem Augenblick sind wir eine Person, durch die das Leben hindurch tönt.

Die beiden lateinischen Silben “per“ und “sonare“ die unser Wort Person bzw. Persönlichkeit bilden lassen sich mit ”durch“ und ”tönen“ übersetzen. Dieses durch uns hindurch tönen, macht unsere Persönlichkeit für die Welt um uns herum wahrnehmbar.

Meditation auf der sechsten Stufe unserer Reise will uns das mit jedem Atemzug erlebbar machen:

  • Ich lasse mich los mit jedem Ausatmen
  • Ich empfange mich neu mit jedem Einatmen

Dieser Rhythmus hat etwas befreiendes an sich. Ich bin nicht festgelegt in meinem Gestern. Meine Persönlichkeit, mein “Ich” hat bei aller Geschichte, die ich in mir trage, Raum für Entwicklung und Veränderung. In der Meditation gebe ich mich diesem Rhythmus des Lösens und Empfangens hin ohne etwas erreichen zu müssen oder zu wollen.

Auf dem Boden meiner Meditation, in der eigenen Tiefe kann ich in Berührung mit meinem Wesen kommen.

Ich darf mich ungeschminkt und unverstellt wahrnehmen ohne Wertung. Diese Begegnung in der Meditation mit mir selbst will mich mit jedem Atemzug öffnen und frei stellen von aller Verstellung. Die Meditation kann mich mit den Grund.Quellen meines Lebens verbinden.

Wenn Du aus einer religiösen Tradition kommst, kann dieser Grund allen Seins einen Namen haben. Ich nenne ihn Gott. Ich empfange mich in der Meditation von diesem Grund her immer wieder neu. Im Hinhören auf meinen Namen

“Ich habe dich bei deinem Namen gerufen, Du bist mein”
Jesaja 43,1

verbinde ich mich mit dem Grund meines Seins. Die Größe und Weite, die ich in meinem Namen empfangen habe und empfange, begleitet mich in dieser Meditations.Übung

Meditations.Übung

Wir gehen wieder über die einzelnen Stufen in die eigene Tiefe. Nimm Dir nach Möglichkeit die Zeit für die Raum.Wahrnehmung. Wenn Du Deinen Meditations.Platz eingenommen hast, hilft Dir die Körper.Wahrnehmung in eine aufrechte Haltung zu kommen. Die Wahrnehmung und Lösung von Gedanken und Gefühlen bei der Meditation haben wir auf den Stufen der Gedanken.Wahrnehmung und der Gefühls.Wahrnehmung betrachtet. So kommen wir bei der Meditationsübung in unserer Jetzt.Wahrnehnmung in unserer Stille an.

Jetzt bin ich offen für die nächste Stufe in die eigene Tiefe.

Ich.Wahrnehmung
Ich öffne mich auf der sechsten Stufe für mich selbst, auf dem Weg in die Stille:

  • Ich folge innerlich dem Atem.
  • Dem aufsteigenden Einatmen.
  • Dem absteigenden Ausatmen.
  • Jetzt verbinde ich mit dem Ausatmen meinen Namen.
  • Ich nenne still meinen Namen bei jedem Ausatmen und lasse ihn fließen.
  • Ich tue das in einer wohlwollenden und dankbaren Haltung.
  • Achtsam folge ich dem Einatmen.
  • Mein Ausatmen nimmt mich mit meinem Namen immer wieder mit nach innen in die Stille.
  • Der Atem, der Hauch des Lebendigen in mir.

So höre ich durch die Meditations.Zeit meinen Namen, den ich mit dem Ausatmen verbinde und komme immer wieder auf ihn zurück, wenn ich mich anderswohin verloren habe.

Am Ende meiner Übung zur Ich.Wahrnehmung löse ich mich langsam aus meiner Haltung und neige mich Richtung Boden.

Dir viel Freude am Meditieren. Die Tiefe der Meditation beginnt und endet mit einem Lächeln 😊

Du bist herzlich eingeladen, zum Beitrag der nächsten Woche in der Reihe Meditation – Sieben Stufen in die eigene Tiefe. Dort geht es auf der siebten Stufe um die Du.Wahrnehmung.

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Stefan Schuster
Lebens.Haus Team

Tatmensch, Visionär, Lebens-Architekt und Gestalter seiner Träume. Meditation, Spiritualität, Fotografie. Berührt von der Schönheit des Wahrnehmbaren und getroffen von dem, was Alles trägt.

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