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Meditation – vierte Stufe in die eigene Tiefe

von | Aug 21, 2017 | 2 Kommentare

Meditation – Stufe Vier in die eigene Tiefe

Gefühls.Wahrnehmung

Auf der vierten Stufe spüren die meisten Menschen, die mit der Meditation beginnen, ob sie mit der Meditation eine Weg.Begleiterin finden könnten. 
Der Reiz des Neuen bei der Meditation weicht dem Meditations.Alltag. Der Aufwand für die Meditations.Zeit fragt unwillkürlich nach dem Nutzen dieser Zeit für uns.
Es stellt sich bewußt oder unbewußt ein Grund.Gefühl ein, mit dem wir unsere Meditations.Übung über die Woche angehen.

Unsere bisherigen Stationen auf unserer Meditations.Reise waren:

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Einführung in die Meditation

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Meditation führt durch die Raum.Wahrnehmung

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Meditation führt durch die Körper.Wahrnehmung

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Meditation führt durch die Gedanken.Wahrnehmung

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Meditation führt durch die Gefühls.Wahrnehmung

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Wenn wir uns jetzt entschließen an der Meditation dran zu bleiben, haben wir eine gute Chance für die nächste Wahrnehmung auf diesem Weg. Wer von Euch schon etwas in die Meditation auf dieser Reise hinein geschmeckt und die vergangenen drei Stufen zur eigenen Tiefe praktiziert hat, bei dem kommen die letzten Wochen so zwischen 10 – 15 Meditations.Übungen auf den drei Stufen bisher zusammen. Diese erste Übungs.Praxis kann ausreichen um in der Meditation ein kleines Fenster gefunden zu haben, durch das uns eine erste Wahrnehmung von Stille zufließt. So eine Erfahrung ermutigt uns und es kann sein, dass die Meditation die richtige Wahl für unsere Lebens.Situation ist. Wenn wir mit der Meditation zur Zeit nichts anfangen können, sollten wir uns nicht unnötig hineinzwingen. Es ist manchmal wichtiger sich von etwas freudig zu verabschieden, als etwas mit einem unguten Gefühl durchziehen zu wollen.

Höre also auf Deine eigene Stimme, die nicht mit Deiner Stimmung zu verwechseln ist und dann mache Dich an den nächsten Schritt auf Deinem Weg. Führt Dich Dein nächster Schritt weiter auf dieser Reise, dann kannst Du die Zeit für das Stille Sitzen in der Meditation auf ca. 15 Minuten erweitern.

Stufe Vier:

Meditation führt in die Gefühls.Wahrnehmung

Auf der vierten Stufe nehmen wir die tiefe Verbundenheit unserer Gefühle mit unserem Selbst.Verständnis wahr.

Bei der Meditation gehen wir jedes mal über die einzelnen Stufen in die eigene Tiefe. Wenn es Dir möglich ist, nimm Dir die Zeit zu Beginn der Meditation für die Übungen der Raum.Wahrnehmung, lasse Dich dann auf Deinem Meditations.Platz zur Körper.Wahrnehmung nieder. Jetzt bist Du da in Deinem Leib. Du nimmst Deine aufrechte Haltung wahr und folgst Deinem Atem. Nach der Übung zur Gedanken.Wahrnehmung kommen wir in dieser Woche zur Gefühls.Wahrnehmung.

Wir üben uns im Umgang mit unseren Gefühlen, auf dem Weg in die Stille. Weit mehr als unsere Gedanken, die wir in der letzten Übung betrachtet haben, sind es unsere Gefühle, die uns steuern und mit denen wir die meisten unserer Entscheidungen treffen. Unsere Gefühle verbinden uns viel intensiver mit dem was wir sind, was wir geworden sind und mit dem was wir werden. Unsere Gefühle verbinden uns mit unserer Geschichte, mit der Geschichte unserer Familie, mit den Generationen vor uns. Es ist der unsichtbare Strom des Lebens, der im Lebens.Gefühl so kraftvoll gegenwärtig ist, dass er uns über uns hinaus hebt aber auch unter sich begraben kann. Die Meditation lässt durch das Stillwerden Raum für unsere Gefühle und unsere Gefühls.Wahrnehmung. Unsere Gefühle sind anders als die vielen Gedanken in unserem Kopfkino, die wir in der Meditation mit jedem Atemzug ziehen lassen dürfen. Unsere Gefühle können wir nur anschauen und zu uns her bitten, dass sie Platz nehmen mit uns für die Zeit der Meditation:

  • In uns ist gegenwärtig, was uns Freude bereitet hat durch all unsere Lebens.Jahre und wo wir Freude geschenkt haben.
  • In uns ist gegenwärtig was uns verletzt hat durch all die Lebens.Jahre hindurch und wo wir verletzt haben.
  • Jedes Lachen und jeder Schmerz, jede Hoffnung und Enttäuschung sind in unseren Gefühlen gespeichert.
  • Es ist auch gegenwärtig was Generationen vor uns gespürt und empfunden haben.

All das sitzt mit uns in dieser kurzen Zeit der Stille in der Meditation da auf unserem Hocker oder Stuhl. Wir werden die meiste Zeit gar nichts bewusst davon mit bekommen, so ist es auch eingerichtet in der Psychologie unserer Persönlichkeit. Wenn Dir also in der Meditations.Zeit im Rhythmus des Atems da sitzen und zur Ruhe kommen, unsere Gedanken ziehen lassen können ohne daran zu verhaften, dann dürfen wir das genießen. Wenn uns aber etwas nicht loslässt und immer wieder an uns vorbeizieht, dann kann es gut sein, dass wir den Teppich hochheben sollten und mal darunter schauen, was da vielleicht unter den Gefühls.Teppich gekehrt ist. Mir hilft dieses Bild vom Teppich hochheben dabei, nur hin zu schauen, es geht nicht darum, sich dann über die eigenen Gefühle Gedanken zu machen, die dürfen wir gleich wieder ziehen lassen.

Vom Umgang mit unseren Gefühlen während der Meditation

Es geht in der Meditation darum, unsere Gefühle wahrzunehmen. Sie sind da, und wenn sie an die Oberfläche in unser Bewusstsein treten, dann heben wir für einen Augenblick die Teppichecke hoch und lassen uns von diesem Gefühl anschauen. Wir lassen es zu, dass es dann auf seine eigene Weise mit uns spricht . Wir verlieren uns nicht im Nachdenken über unsere Gefühle.

Auf diese Weise begegnen wir in der Gefühls.Wahrnehmung einem Bereich in unserem Leben, der der Nährboden für unsere Lebens.Wurzeln ist.

Wir können in der Meditaiton nur mit unseren Gefühlen in die eigene Tiefe kommen, dazu gehen wir bei jeder Meditation aufs neue durch unsere Gefühle hindurch.

So folge ich meinem Atem und komme immer wieder auf ihn zurück. Wenn ich bemerke, dass ich nicht zur Ruhe komme, hebe ich an der Stelle um die ich kreise die Teppichecke hoch und nehme wahr, was mich hier anschaut. Dann öffne ich mich wieder für die Stille und bin ganz da in meiner Meditations.Zeit. Am Ende meiner Übung zur Gefühls.Wahrnehmung löse ich mich langsam aus meiner Haltung und neige mich Richtung Boden. Dir viel Freud am Meditieren. Die Tiefe der Meditation beginnt und endet mit einem Lächeln 😊.

Übung zur Gefühls.Wahrnehmung

Wenn Dir während Deiner Meditation ein Gefühl sehr intensiv folgt und Du Dich nicht von ihm lösen kannst, dann gehe direkt auf diese Wahrnehmung zu:

Ich stelle mir meine Empfindung wie einem Teppich vor, unter dem sich vieles angesammelt hat. Ich spreche in der Stille das an, was mich so intensiv beschäftigt.

Dann blicke ich unter den Teppich und spüre beim Atmen dort hin. Ich bleibe einige Atemzüge dabei ohne ins Nachdenken abzugleiten. Ich frage still, was willst du mir sagen? und spüre meinem Empfinden einige Atemzüge nach. Dann lege ich die Teppichecke wieder ab und sage mit dem Ausatmen ein „JA“.

Du bist herzlich eingeladen, zum Beitrag der nächsten Woche in der Reihe Meditation – Sieben Stufen in die eigene Tiefe. Dort geht es auf der fünften Stufe um die Jetzt.Wahrnehmung.

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Stefan Schuster
Lebens.Haus Team

Tatmensch, Visionär, Lebens-Architekt und Gestalter seiner Träume. Meditation, Spiritualität, Fotografie. Berührt von der Schönheit des Wahrnehmbaren und getroffen von dem, was Alles trägt.

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