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Meditieren Heute – Trend und altes Wissen schreiben Geschichten

von | Mai 6, 2018 | 0 Kommentare

 

Meditieren Heute – Trend und Geschichte schreiben Geschichten

Meditation liegt im Trend

Meditation ist eine spannende und tolle Sache. Beim Meditieren begegnen uns Menschen auf eine intensive Weise. Gemeinsam sind wir unterwegs, einen Zugang zu unserer eigenen Mitte zu finden.

Ruhe, Gelassenheit und Präsenz verbinden sich auf diesem Weg, mit dem Bedürfnis nach Verbindung zu einer größeren Wirklichkeit aus der wir Kraft schöpfen können.

Es ist nicht wichtig, aus welcher Bedürfnislage der Zugang zur Meditation gesucht wird und aus welchem Beweggründen heraus Menschen meditieren.

 

 

 

Meditation, wie wir sie verstehen

Meditation präsentiert sich als ein Weg, der sich für jedes Lebensalter und jeden Erfahrungshintergrund lohnt.

Meditation kann ein Weg für Dich sein, ob Du 20 Jahre oder 70 Jahre alt bist. Meditation, wie wir sie hier verstehen, ereignet sich in kleinen Schritten mit einer tiefen Wirkung auf unser Wesen. Meditation verordet uns auf einem entschleunigten und fokussierten Weg in unsere eigene Gegenwart und Realität.

 

 

 

Was Meditation nicht ist

  • ein Flucht.Weg
  • ein Weg, auf dem wir etwas erzwingen können
  • ein Wohlfühl.Weg
  • eine estetische und formvollendete Körperhaltung
  • ein Ersatz für ärztliche Hilfe bei psychischen Problemen im eigenen Leben
  • ein Kurzzeitig.Weg
  • ohne Nebenwirkungen

 

 

Was Meditation wertvoll macht

Der Einstieg ist ohne große Erfahrung und Investition möglich.

Meditation kommt einem Bedürfnis unserer aufgeklärten westlichen Gesellschaften sehr entgegen.

Meditation ist ein individueller Weg, ohne notwendige Glaubenssätze und religiösem Überbau. Meditation füllt sich für jeden mit dem Inhalt, dem er sich öffnet und es fühlt sich gut an.

Meditation hat das Potential, unser Leben mit Kraft zu begleiten.
Die Quelle, zu der Meditation den Zugang öffnen kann, ist kein oberflächlicher oder kurzfristiger Weg, wenn er etwas in unserem Leben bewirken soll.

Wenn Du Interesse an einem Weg mit Tiefenwirkung für Deine eigenn Entwicklung hast, dann kannst Du hier fündig werden.

Die hier gewählte Form der Meditation hat ihre Wurzeln in der Praxis des Zen und in der Mystik unseres Kulturkreises.
Es handelt sich hier um eine Form der gegenstandslosen Meditation. Sie führt uns auf einen Weg, der uns mit unseren eigenen Kraft.Quellen, aber auch mit einer größeren Wirklichkeit verbindet.

Meditation ist kein schneller Weg der oben entlang führt, er führt uns auf stille Weise in unsere Tiefen und bringt uns in Berührung mit allen Seiten unseres Wesens. (Lebens.Haus)

 

 

Ein erster Überblick

Meditation – dem Leben zugewandt

Als erste Orientierung kannst Du hier eine Kurzbeschreibung der sieben Stufen durchschauen und wenn es Dich anspricht, dann kann es ja noch in den Beschreibungen der einzelnen Stufen in die Tiefe gehen.

Als Ergänzung zur eigenen Praxis, für die diese Einführung gedacht ist, ist es gut sich nach einer Meditationsgruppe in Deiner Nähe um zu schauen. Es ist eine große Hilfe, wenn Du ab und zu in einer Meditationsgruppe Erfahrungen mit anderen teilen kannst.

 

 

Meditation – ist dort wo ich lebe

Ich finde mich in meinem Raum und an meinem Platz zur Meditation ein.

  • Ich nehme mich wahr in dem Raum in dem ich bin, an dem Platz an dem ich stehe oder sitze.
  • Ich bin in Beziehung zu allem was mich umgibt und was mich trägt.
  • Ich spüre hinein in meinen Körper, der mir Raum gibt.
  • Ich finde mich ein bei mir und richte mich aus zwischen Erde und Himmel.

Bei der Raum.Wahrnehmung finde ich mich bewußt auf meinen Platz zur Meditation ein.

 

Meditation – ist dort wo ich bin

Es geht darum, dass wir uns Zeit nehmen unseren Körper, unser Lebens.Haus so wahr zu nehmen wie es ist.

  • Dabei helfen uns kleine Übungen oder eine Körper.Reise um in eine gute Körper.Spannung zu kommen.
  • Wir machen dort Halt, wo wir auf Anspannungen und Verhärtungen in uns stoßen und lösen diese so gut es eben jetzt geht.
  • Wir werden vertraut mit der Tür zu unserem Lebens.Haus.

Bei der Körper.Wahrnehmung lernen wir unser Lebens.Haus auf eine meditative Weise kennen.

Meditation – ich lasse mein Denken zu und los

Wir stellen uns der Unruhe unserer Gedanken, die in uns kreisen.

  • Wir nehmen unser “Kopfkino“ war, das uns beständig begleitet, oft ohne, dass es uns so richtig bewusst ist.
  • Wir lassen in der Meditation diese Unruhe unserer Gedanken zu.
  • Wir lernen einige Übungen kennen, die uns helfen unsere Dauerkopf.Präsenz loszulassen.
  • Die Denkfabrik.Pause erleben viele als erste wichtige Erfahrung in der Meditation.

Bei der Gedanken.Wahrnehmung erfahren wir Meditaiton wie eine sanfte Musik, die uns im Rhythmus unseres Atmens begleitet.

Meditation – ich lasse mein Fühlen zu und los

es geht um unsere Gefühe.

  • Die Meditation begleitet uns dabei, wie wir unsere Gefühle wahr nehmen und für die Zeit der Übung los lassen können. Überall dort wo uns unsere Gefühle festhalten wollen suchen wir einen Umgang damit.
  • Viel mehr als unsere Gedanken, die unser Bewusstsein erkennen kann, sind es unsere Gefühle, die uns steuern.
  • Die tiefe Verankerung unserer Gefühle in der Entscheidungs.Struktur unseres Lebens.Hauses kann gar nicht überschätzt werden.
  • Gefühle sind Fundament und Wesens.Tragwerk unserer Persönlichkeit.

Bei der Gefühls.Wahrnehmung lernen wir, den Teppich dort hochzuheben und darunter zu schauen, wo uns Gefühle stark treffen und steuern.

Meditation – da sein im Jetzt

Wir entdecken unserer Geschichte und unserer Zukunft und unser Jetzt.

Meditation führt uns zu einem Verweilen im Augenblick.

  • Die Einüben, „ganz da zu“ sein, ganz bei mir zu sein, erleben viele Menschen, in der Meditation als zweite wichtige Erfahrung.
  • Wir kehren in der Meditation immer wieder zurück zu unserem Jetzt.
  • Diese wiederholte Rückkehr in der Meditation führt uns zu einem inneren Frieden.

Bei der Jetzt.Wahrnehmung sind Geduld und Übung die zwei wichtigen Schwestern in uns.

Meditation – Ich

Wir wenden uns dem eigenen Ich zu.

  • Die Erfahrung, sich selbst in der Stille zu begegnen und wahr zu nehmen, gehört zu dem Erleben in der Meditation, das eine starke Formkraft hat.
  • In der Ich.Wahrnehmung und Ich.Begegnung erleben wir Höhen und Tiefen unserer Persönlichkeit.
  • Wir nehmen uns im Rhythmus des Atmens wahr und lösen uns zugleich.
  • Ich erfahre mein Ich in der Übung der Meditation als Teil des Ganzen und als Ganzes.

Bei der Ich.Wahrnehmung erfahre ich meine eigene Heiligkeit und die Spannung des Heil.Werdens auf dem Weg dorthin.

Meditation – Du

Wir öffnen uns dem Du, weil wir miteinander Verbunden sind.

  • Wir sind das auf ganz faktische Weise.
  • Unser Atem teilt sich die gleiche Luft mit den Menschen um uns herum, ja mit der ganzen Schöpfung.
  • Wir sind miteinander verbunden als Schicksals.Gemeinschaft.
  • Die Erfahrung der eigenen Stille öffnet Schritt für Schritt eine unbegangene Tür zum Du.

Die Du.Wahrnehmung in der Meditation öffnet mich für mein Leben in Gemeinschaft. Meditation in ihrer ganzen Tiefe schenkt mir den Zugang zum großen Du des Lebens.

 

Meditation erhellt und erhält die Seele?

 

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Stefan Schuster
Lebens.Haus Team

Tatmensch, Visionär, Lebens-Architekt und Gestalter seiner Träume. Meditation, Spiritualität, Fotografie. Berührt von der Schönheit des Wahrnehmbaren und getroffen von dem, was Alles trägt.

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